Nature and Healing

Die Vision, mit Menschen in der Natur
zu arbeiten, hatte ich schon in ganz
jungen Jahren. In der 70er Jahren gab
es noch nicht viele Möglichkeiten.
Ein Zufall fügte es, dass ich einen Job
als Trekkingleiter angeboten bekam.
Auf meinem ersten Trekking in Nepal
unternahm ich mit der Gruppe einen
Raftingausflug. Auf meine Frage an den
lokalen Rafting-Guide, warum er das
Boot denn immer in die höchsten Wellen
steuere, sagte er: „You have to give the
people some exitement“. Ich wusste
gleich, dass dieser Naturzugang nicht
meine Zukunft sein wird.

Dann, auf einer Trekkingreise in Bolivien, wo es eine Reihe von Schwierigkeiten zu meistern galt, machte ein Teilnehmer die Bemerkung, dass dieses Erlebnis ihn angeregt hätte, sein Leben zu verändern. Das war für mich die Entdeckung des Wandlungs-potentials von Naturerfahrungen, ein Berufsfeld, das sich Erlebnispädagogik nennen wird.

Das Heilungspotentiel der Natur begann sich mir zu erschliessen, nachdem Astrid Habiba Kreszmeier mit ihrer reichen therapeutischen Erfahrung die Wildnisschule als neues Wirkungsfeld auserkoren hat.

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"You have to give the people some exitement"

Die Einführung des peruanischen Hirtenofens

Selbstlernen

Rekogniszierung

Experimente mit Unterkünften

Die Entwicklung des Prinzips Plane

Die Entdeckung des Schneeschuhlaufes

Erster Bau einer Schneehöhle

Mein Begleiter Hans-Peter Häderli

Ein erster Kurs der Wildnisschule

Der erste Trekkingleiterkurs

Erfahrungen mit dem Backofen

Cinque Terre per Kanu

Survivalübungen

Feuerbohren

Mit dem Kanadier auf dem Wildwasser

Die Entdeckung der Erlebnispädagogik

Ein Projekt in Kanada

mit Jugendlichen in der Wildnis

Eine erste Schulungsgruppe

Die Schwitzhütte als rituelle Gestaltung

Annäherungen an die Szenische Arbeit

Erste Erfahrungen mit Kreativtechniken

Astrid Habiba Kreszmeier und das Schiff Noah

Ab nun im selben Boot